IBEROSTAR ÖFFNET MEHR ALS 45 HOTELS WELTWEIT

● Die 45 Hotels befinden sich in neun Ländern: Spanien, Portugal, Montenegro, Griechenland, Tunesien, Marokko, Jamaika, Mexiko und Kuba. Im Sommer öffnet Iberostar 24 Hotels in Spanien. 

Die Hotelkette bleibt ihrer Nachhaltigkeitspolitik treu und nimmt Sicherheit und Gesundheit als weitere Säulen auf. Im Zuge der Wiedereröffnung ihrer Hotels integriert sie ein System der Kreislaufwirtschaft in die Reformierung ihres Hotelangebots. 

Iberostar analysiert die Gesundheitsrichtlinien und -verordnungen jedes Landes gründlich, um die Märkte und Destinationen gemäß der Entwicklung der Pandemie zu reaktivieren. 

Iberostar schreitet in seinem Zeitplan voran und startet die Tourismussaison in diesem Sommer mit der schrittweisen Eröffnung von 45 weiteren Hotels in neun Ländern weltweit. Die Lockerungen begannen im Juni mit der Eröffnung des Iberostar Cristina auf Mallorca und erlaubten der Kette, ihre ersten nationalen und internationalen Gäste zu empfangen. Dabei konnten die neuen Protokolle sowie die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, die zusammen mit dem medizinischen Rat (Consejo Asesor Médico, CAM) entwickelt wurden, umgesetzt werden. Nach dieser ersten Eröffnung hat Iberostar die Aktivität seiner Hotels in Europa und den restlichen internationalen Destinationen stufenweise wieder aufgenommen. In Europa und im Mittelmeerraum ist das Unternehmen neben Spanien (Mallorca und Andalusien) auch in Montenegro und Tunesien vertreten. In Mittelamerika wurden vier Hotels in Cancún, an der Riviera Maya und der Riviera Nayarit (Mexiko) sowie auf Jamaika geöffnet. 

Iberostar plant, in den Sommermonaten etwa 45 weitere Hotels an einigen Reisezielen zu öffnen, an denen Hotels bereits wieder in Betrieb sind. So etwa auf den Balearen und Kanaren, auf Mallorca sowie in Montenegro und Tunesien. Zu den Wiedereröffnungen in Europa und Nordafrika kommen weitere in Griechenland, Portugal, Marokko und Kuba hinzu. So können die Kunden von Iberostar nun wieder das sichere Umfeld genießen, das ihnen einige Hotels* der Kette bereits bieten. 

Die Hotelkette geht ihren ambitionierten Zeitplan für die nächsten Monate mit Begeisterung an und erhofft sich, die Zahl der in Betrieb genommenen Hotels nach der Wiedereröffnung der jeweiligen Grenzen sowie der Reaktivierung der Nachfrage und der Flugverbindungen weiter zu erhöhen. Iberostar analysiert die Gesundheitsrichtlinien und -verordnungen jedes Landes gründlich und steht an jedem Reiseziel kontinuierlich mit seinen wichtigsten Partnern in Kontakt, um die Märkte und Destinationen gemäß der Entwicklung der Pandemie zu reaktivieren. Zugleich bemüht sich Iberostar, seine Hotels adäquat auf die Öffnung vorzubereiten und dabei ein System der Kreislaufwirtschaft in die Reformierung des Hotelangebots zu integrieren. Dies ist beispielsweise bei den Renovierungsarbeiten im Iberostar Royal Andalus in Andalusien der Fall. Dort wurden Sensoren eingesetzt, die die CO2-Emissionen in jedem Bereich sowie den Wasserverbrauch messen. Das Entsorgungsmanagement wurde optimiert und Anlagen der neuesten Generation zur Minimierung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen eingesetzt. Die Renovierung im Iberostar Club Cala Barca auf Mallorca ist ein weiteres Beispiel. Hier wurde ein neuer Veranstaltungsort für Unterhaltung geschaffen, der höchsten Ausführungsstandards (Umnutzung von Materialien, Wasserressourcen usw.) entspricht und in dem der ausgestoßene Kohlenstoff gemessen und ausgeglichen wird. 

Die in Mallorca ansässige Hotelkette hat gemeinsam mit ihrem medizinischen Rat (Consejo Asesor Médico, CAM) mehr als 300 Maßnahmen zur Gesundheitssicherheit entwickelt, die mit dem grundlegenden Ziel in Gang gesetzt wurden, Innovationen im Gesundheits- und Sicherheitsbereich zu schaffen. 

Die Iberostar Group sieht die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Covid-19-Pandemie als Chance, den Tourismussektor verantwortungsbewusster und nachhaltiger wiederaufzubauen. Das mallorquinische Unternehmen kooperiert zu diesem Zweck mit Einrichtungen wie der Welttourismusorganisation, dem 

Weltwirtschaftsforum und One Planet und ist somit eines der wichtigsten spanischen Touristikunternehmen, das sich an diesem Prozess beteiligt. 

 

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